Mittwoch, 17. Dezember 2014

Luxemburg-Liebknecht-Lenin-Wochenende in Berlin

Am 10.01.15 nimmt die SDAJ-Kiel wieder am LLL-Wochenende in Berlin teil. Am 10.01.15 gehen wir zur Rosa Luxemburg Konferenz. Danach gehen wir zusammen zu der jährlichen SDAJ Party. Am nächsten Morgen geht's dann zusammen raus zur LLL-Demo. Das LLL-Wochenende steht gegen die imperialistischen Kriege, für Antimilitarismus und eine revolutionäre Praxis.
Schon Liebknecht hat es erkannt: "Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Deswegen muss auch hier vor Ort gegen den deutschen Imperialismus demonstriert werden.
Bist du auch unzufrieden mit den Kriegen und Einsätzen der BRD? Dann melde dich und fahre mit der kieler SDAJ im Bus mit nach Berlin.

Kein Werben für´s Sterben.



Am Rande Kiels, bei der Jobmesse auf dem Mercedes Benz Gelände durfte natürlich die Bundeswehr nicht fehlen.


Jugendoffiziere werben SchülerInnen mit tollen Angeboten wie, Abwechselung bei der Arbeit, Auslandsaufenthalt und überdurchschnittliche Vergütungen an. Damit ist gemeint, dass die BRD aus wirtschaftlichen Interessen bei Kriegen mitmischen will und dafür Geld in die Bundeswehr abdrückt, welches für andere Ausbildungen gebraucht werden.

Damit das Eigentum der Reichen wächst und gesichert bleibt, braucht die BRD Kriege und dafür werden SchülerInnen gebraucht.

Wir waren vor Ort und haben über die Interessen des deutschen Kapital aufgeklärt, über das Unternehmen Bundeswehr informiert und das Werben fürs Sterben gestört


Mittwoch, 5. November 2014

Feuer aus den Kesseln!

Unter dieser Parole begann am 09. November 1918 durch eine Befehlsverweigerung der Marinesoldaten in Kiel die Novemberrevolution. 
An diesem Tag stoppten die überall in Deutschland entstehenden Arbeiter- und Soldatenräte den ersten Weltkrieg und stürzten, wo sie konnten, Großgrundbesitzer und Mitglieder der Obersten Heeresleitung. Dies beendete das Massenmorden an Arbeiterinnen und Arbeitern durch das Kapital, OHL und Monarchisten. Allerorts kämpften die Menschen für Frieden und Brot.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Kobanê darf nicht fallen!

Am 11.10.14 waren GenossInnen beteiligt an einer Solidaritätsdemonstration für die Bewohner der Stadt Rojava.
Hierzu noch die Stellungnahme der GF des Bundesverbandes:

8. Oktober 2014

Solidarität mit dem kurdischen Widerstand in Rojava!

Nach drei Wochen der erfolgreichen Verteidigung der Stadt Kobanê (arabisch: Ain Al-Arab) durch die Volksverteidigungseinheiten (YPG) ist der Islamische Staat (IS) nun bis ins Stadtzentrum von Kobanê vorgerückt. Den Kanton Kobanê hat der IS bereits im Laufe der letzten Wochen erobert. Sollte die Stadt Kobanê fallen, bricht auch die Verbindung zwischen den Autonomiegebieten Efrîn und Qamischli ab, die zusammen Rojava bzw. Westkurdistan bilden.